Kann mir nicht vorstellen, dass es da eine pauschal richtige Antwort gibt. Hängt doch von sehr vielen Faktoren ab (Trainingszweck und -aufbau, individuelle Verfassung, Ernährung, etc.) und ist damit eine Wissenschaft für sich. Da ich selbst wenig Lust habe, mir um jedes Detail Gedanken zu machen, versuche ich einfach auf meinen Körper zu hören.
Beim Training nehme ich mir zwischen einzelnen, nicht-zusammengehörenden Blöcken ausreichend Zeit, um ordentlich durchzuschnaufen. Dann stehe ich auch mal ein, zwei oder mehr Minuten am Rand, bevor ich mit dem nächsten Block beginne (dann kann man sich auch mal mit den anderen Schwimmern austauschen, was ja auch ganz hilfreich sein kann). Ich versuche aber sehr darauf zu achten, dass ich nicht kalt werde! Denn das ist garnicht gut für den Trainigseffekt, wenn ich mich recht erinnere. Dann schimme ich zwischen den Blöcken immer mal wieder ein paar Meter locker, dabei entspannt man etwas, schöpft neue Kraft und bleibt trotzdem warm.
Zwischen den Trainingstagen lege ich Wert auf einen Regenarationstag. Wenn dann doch mal zwei Tage direkt aufeinander folgen, dann versuche ich am zweiten Tag das Training eher leicht zu gestalten und mehr im Ausdauerbereich zu machen. Aber auch darüber lässt sich bestimmt trefflich streiten, gibt ja genug Leute, die jeden Tag ins Wasser gehen...
Keine Ahnung, ob dir das hilft. Aus deinem Post kann ich leider nicht entnehmen, wie professionell du das Ganze angehst. Kannst ja mal schreiben, wie du das siehst.
Mich würde ja auch interessieren ob jemand zwischen den Übungen während des Trainings bewusst mehr Zeit verstreichen lässt um wieder zu Kräften zu kommen oder gleich wieder loslegt.
Nach etwas härteren Einheiten sollte der Atemrythmus sich wieder beruhigt haben.
Zwischen den Traningstagen liegt bei us mindestens ein schwimmfreier Tag.